Bank of England bleibt unabhängig bei Digital-Pfund

Die Bank of England bleibt trotz Farages Lobbyarbeit und Kritik an krypto-nahen Spendern unabhängig in ihrer Digital-Pfund-Politik.

Die Bank of England hat klargestellt, dass die Lobbyarbeit von Nigel Farage keinen Einfluss auf ihre Politik zur Entwicklung einer Central Bank Digital Currency (CBDC), dem digitalen Pfund, hatte. Gouverneur Andrew Bailey betonte, dass die Bank in der Lage sei, Lobbying zu erkennen und abzuwehren, wodurch ihre unabhängige Haltung gewahrt bleibe. Dies folgt auf ein privates Treffen im September 2025 zwischen Bailey und Farage, bei dem Themen wie Krypto-Regulierung und der digitale Pfund diskutiert wurden. Trotz Farages Aufforderung, die CBDC-Pläne aufzugeben, gab es keine politischen Änderungen. Die Situation erregte Aufmerksamkeit wegen Farages Verbindungen zu krypto-nahen Spendern, darunter eine angebliche Spende von 5 Millionen Pfund von Christopher Harborne, sowie laufenden Untersuchungen zur Parteienfinanzierung. Die Bank bekräftigte, dass ihre Arbeit am digitalen Pfund unabhängig und unbeeinflusst von externen Einflüssen fortgesetzt wird.

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